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Der richtige Server für das eigene Unternehmen

Bei der Auswahl sollte man immer bedenken, dass der Server es den Mitarbeitern erleichtert, gut zusammenarbeiten zu können. Denn der Server ist dabei der zentrale Ort, an welchem alle wichtigen Dokumente, Kontakte, Bilder und viele weitere Dateien gespeichert werden. So kann ein privates, virtuelles Netzwerk helfen, unabhängig vom Ort auf bestimmte Dokumente zurückgreifen zu können. Einzig wichtig ist eine bestehende Internetverbindung. So kann man leicht auch einen Tag im Homeoffice einlegen und ist nicht an das Büro gebunden. Wenn man Angst hat, wichtige Daten zu verlieren, hilft ein Server dabei, diese automatisch zu sichern. So hat man immer eine verlässliche Cloud. Will man als Unternehmen weiter wachsen, so rät man am besten zu einem Server, der diese Entwicklung ebenso mitgehen kann. 

Für ein etwas größeres Unternehmen ist ein Server unerlässlich. Hier kommt es vor allem auf die Art des jeweiligen Servers an. Eine Virtualisierung lohnt sich. Denn diese ermöglicht, dass sich ein Server wie mehrere verhalten kann. Jeder dieser hat ein eigenes Betriebssystem und eine ganz persönliche Zusammensetzung der Anwendungen. Diese virtuelle Art besitzt nur eine Software. Der agierende Hypervisor ist ein Programm, der als Abstraktionsebene zwischen den einzelnen Betriebssystemen und der Hardware fungiert. Die Firmen Microsoft, Oracle und VMware sind die bekanntesten Entwickler von virtuellen Maschinen. 

Weniger um ein Unternehmen, sondern eher für den privaten Haushalt sind dementsprechend genannte Home-Server-Maschinen. Diese brauchen keine zusätzliche Hardware wie Monitor, Maus oder Tastatur. Sie verwenden lediglich eine Remote Desktop-Verbindungsfunktion bei einem PC, der mit dem Betriebssystem Windows läuft. So kann dieser sich mit dem Server über das Netzwerk verbinden. Allerdings erlaubt ein Home Server keine Möglichkeit der Virtualisierung.