Blade Server

Bei einem Blade Server ist es sehr einfach, einen neuen Server hinzuzufügen. Denn ein neuer Blade wird einfach in das vorhandene Gehäuse eingeschoben. Sehr praktisch ist dieses System auch deshalb, weil man sich nicht um zusätzliche Kabel kümmern muss, wenn man etwas anderes zu dem bestehendem System anschließt.


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Rack Server

Wenn man als Kunde sehr viel Anforderungen an den Server stellt und weiß, dass man in kurzer Zeit schnell wächst, dann gilt es, in einen Rack Server zu investieren. Diese passen sehr leicht in einen 19-Zoll-Rack hinein und haben eine normierte Breite und Höhe. Letztere beträgt in der Regel 1,75 Zoll. So kann man mithilfe eines Racks mehrere Server auf einem vergleichsweise sehr geringem Raum installieren.


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Tower Server

Ein sogenannter Tower Server sind günstiger als Rack-Systeme und können um ein NAS ausgebaut werden. Dabei sind Tower Service sehr praktisch in der Wohnung unterzubringen. Man kann diese entweder direkt auf die Arbeitsfläche stellen oder einen Platz am Boden dafür finden. Auch das Einräumen des Towers in einen Rack ist möglich. Der Vorteil von Tower Servern ist der, dass sie sehr leise arbeiten.


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Der richtige Server für das eigene Unternehmen

Bei der Auswahl sollte man immer bedenken, dass der Server es den Mitarbeitern erleichtert, gut zusammenarbeiten zu können. Denn der Server ist dabei der zentrale Ort, an welchem alle wichtigen Dokumente, Kontakte, Bilder und viele weitere Dateien gespeichert werden. So kann ein privates, virtuelles Netzwerk helfen, unabhängig vom Ort auf bestimmte Dokumente zurückgreifen zu können. Einzig wichtig ist eine bestehende Internetverbindung.


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Welches Betriebssystem kommt auf welchen Server?

Bei Server-Plattformen gibt es vor allem zwei Marktführer: Microsoft Windows und Linux-Distributionen. Unix wurde bereits vor einiger Zeit eher verdrängt. Große IT-Anbieter wie IBM oder Oracle wollen den Einsatz von Open-Source-Betriebssysteme vorantreiben. So soll vor allem Big Blue nach dem Geschmack von Linux auf dem Markt für kleine und auch mittelständische Unternehmen eine herausragende Stellung einnehmen. 

Diese Frage ist selbstverständlich auch nach dem Preis zu messen.


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Der dezidierte Server

Wenn man von einem dezidierten Server spricht, meint man einen Server, der nicht für den alltäglichen Gebrauch zu benutzen ist. Er ist deshalb keine normale Workstation. In der Regel erfüllt ein dezidierter Server ein Netzwerksystem oder einen Dienst in einem länger anhaltenden Einsatz. 


Der virtuelle Server

Im einfachsten Fall ist auf einem Host, auf der Hardware, genau eine Software des Servers installiert. Oftmals benötigt jedoch ein Host Unterstützung von weiteren Hosts. Diese kann man zusammenschließen, um die Leistung zu steigern. Man spricht hierbei dann von Computerclustern. Um dazu zu gelangen, muss man die gleiche Software auf allen Hardwaregeräten installieren. Der Benutzer selbst weiß nicht, welcher Host nun welche Aufgabe übernimmt. 


Shared Server

Wenn man von einem Shared Server spricht, dann meint man, wie der Begriff „share“ bereits andeutet, einen Server, der nicht nur speziell für einen einzigen Kunden zur Verfügung steht. Vielmehr wieder dieser an mehrere Personen „aufgeteilt“, auch erfüllt er mehr als eine einzige Aufgabe. 

Der Server als Hardware

Spricht man von einem Server als Hardware, dann meint man damit einen Computer. Auf diesem laufen dann möglicherweise ein oder mehrere Server, die wiederum als Software agieren. Man benutzt für den Server als Hardware in der Fachsprache auch den Begriff Host. 


Der Server als Software

Ist der Server ein Programm, welches auf die Kontaktaufnahme eines Kunden, eines Clients wartet, um diesem einen bestimmten Service anzubieten, dann ist der Server als Software eingesetzt. Es gibt für jede Art von Angebot oder Dienstleistung (Dienst) einen eigenen Server. Wenn Daten zwischen beiden Parteien, dem Server und dem Client, ausgetauscht werden, wird dafür ein dienstspezifisches Protokoll festgelegt.